Brosche & Fibel

Hier zeigen wir euch unsere Gewandschließen
 
 

 
Diese beiden Brosche sind nach dem Vorbild eines Schmuckstückes
auf der berühmten Statue der Uta von Naumburg, einer
Stifterfigur am mittelalterlichen Dom von
Naumburg gefertigt. Die Steinfigur wurde Mitte
des 13. Jahrhunderts vom so genannten Naumburger
Meister geschaffen und ist eine von zwölf
Stifterfiguren.


 
Fibel nach der als Synagoge bezeichneten
Figur des Bamberger Doms, datiert auf 1230-1240

 
 

Fibel nach einem Fund, datiert auf 1250 - 1350



Fibel nach einem Original im Germanischen
Nationalmuseum Nürnberg, datiert auf 1270 - 1400,


Bronzefibel mit Lilien und Flussperlen nach einem Fund
aus Neustadt-Wien, den ein Österreicher 2007 beim Graben
in seinem Garten entdeckt hat. 
Der rund 650 Jahre alte Schatz
besteht aus über 200 mit Perlen, fossilen Korallen und
Ornamenten verzierten Ringen, Broschen, Gürtelschnallen
und weiteren Schmuckgegenständen.


 
Fibeln in Vier- und Sechspassform, im
Hochmittelalter sehr verbreitet,
verschiedene Funde


Diese kleine Rautenfibel ist der Abguß eines originalen
Fundstücks. Ein nahezu identisches Stück aus dem Harz
befindet sich in der Sammlung Haedeke.
Es datiert in das 13. bis 14. Jahrhundert. 


  
Diese Fibel ist eine Nachbildung, angelehnt an eine
Abbildung im Duomo di San Cristoforo in Barga in
der Toskana. Datierung 12. Jhd.

 

Eine Brosche, angelehnt an ein Stück aus dem
jüdischen Schatz von Erfurt, datiert auf
das frühe 14. Jhd. Originalfoto rechts
 

 

Fibel mit vier-Blatt Klee Form, basierend auf
archäologischen Funden aus dem 13. und 14. Jhd.
Eine der Skulpturen der Kathedrale von Straßburg
zeigt eine solche Fibel


 
Fibel angelehnt an Funde
aus dem 13. Jhd.


Fibel mit typischen Elementen
des 13. - 14. Jhd.




 
letzte Aktualisierung:
29.04. Fotos aus dem
Slawendorf Brandenburg
und vom Heerbann
eingestellt


.
 
da sind wir demnächst zu finden:

04.06. Mittelaltertreff im Park-Café
 
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